Realschultag 2014

Realschultag 2014
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Die Essener Realschulen leben !

Das ist das unumstrittene Fazit des Realschultages

der Essener Realschulen am 15.11.2014.

 

Während der Veranstaltung präsentierten sich die Schulen an Informationsständen und im Rahmen einer Sport- und Kulturshow. Die breite Vielfalt der unterschiedlichen Profile der Realschulen wurde sichtbar.

Die Realschule bietet als einzige Schulform eine Differenzierung nach Neigung der Schülerinnen und Schüler. Die einzelnen Ausdifferenzierungen dieses Angebotes in den unterschiedlichsten Bereichen wurden hier deutlich.

Auch das außerunterrichtliche Angebot der Realschulen Essens ist beachtlich. Dieses dokumentierte sich in zahlreichen Beiträgen im Rahmen des Showprogramms.

Somit lässt sich feststellen, dass die Schülerinnen und Schüler, die in Essen eine Realschule besuchen, nicht nur ihre gegebenen Talente und Neigungen weiter verfolgen und ausprägen können, sondern somit auch sehr gut auf das berufliche Leben vorbereitet werden.

Die Bestätigung dafür erhielten die Realschulen durch die Interview-Statements der Gäste. Vertreter der Wirtschaft, wie Markus König aus dem PR-Management der Firma Evonik, Hans Hubert Imhoff, Großgastronom in Essen und Vertreter des Gastro-Verbandes Deutschland sowie Kristin Luther, Vertreterin der Sparkasse Essen, würdigten in Ihren Beiträgen die Arbeit der Realschulen und warben um Realschülerinnen und Realschüler als Bewerber für Ihre Berufszweige.

Oberbürgermeister Reinhard Paß, selbst ehemaliger Realschüler, lobte die Bildungsarbeit der Realschulen. Er betonte, dass die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten der Stadt Essen, gerade auch Realschülerinnen und Realschülern große Möglichkeiten für eine berufliche Perspektive bieten würden. Peter Renzel, Bildungsdezernent der Stadt Essen konstatierte, dass in Essen die Realschule ihren festen Platz hat und aus dem Bildungsangebot der Stadt nicht wegzudenken sei. Ministerialrat Joachim Keferstein aus dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW war seine Begeisterung für die Veranstaltung und die Realschule anzumerken. Die Realschule sei die Schulform, die die Leistungsbewältigungsstrategien nicht nur im Positionspapier stehen hätte, sondern in der Realität umzusetzen im Stande sei. Ähnlich positionierte sich der Abteilungsdirektor der Abteilung Schule der Bezirksregierung Düsseldorf, Thomas Hartmann, und fügte noch mit einem Augenzwinkern hinzu, dass die Realschulen in seinem Aufsichtsbereich ihm nicht die meiste Arbeit machen würden. Christa Dankert, leitende Regierungsschuldirektorin der Bezirksregierung Düsseldorf und unmittelbar zuständig für die Schulaufsicht über die Essener Realschulen, lobte das große und großartige Engagement der Essener Realschulen und bedankte sich bei allen Beteiligten für Organisation und Durchführung des Realschultages.

Somit lässt sich als Fazit nicht nur festhalten, dass die Realschulen in Essen leben, sondern auch eine hervorragende Bildungs- und Erziehungsarbeit leisten, die von der Wirtschaft gewollt und der Verwaltung und der Politik in Essen getragen wird.

 

 Bilder vom Auftritt unserer Tanzgruppe